Meine aktuelle kleine Funkstation

 


IC-910H
HEIL PR-781
AT-512 Tuner
MFJ 998RT
EMTRON Ant.-Switch


Kenwood TH-74D für D-Star

ICOM IC-7700
Kuhne Transverter 144MHz
BEKO HV1400

 


DRAKE TX-4C
Drake Ext. VFO

ACOM 1000

Als SWR und Power Messgerät für KW setze ich ein LP-100A mit zwei Messkopplern ein. Die Rotorsteuerung ist von ERC-M und läuft über Ham Radio Deluxe Software
Für alle Betriebsarten benutze ich den microKeyer II am IC-7700
und IC-910

Die Antennen:
6 Band, 41m lange Windom, Inverted-V
39m langer Dipol nach ZS6BKW in 12m Höhe. Symetrisch gespeist mit externem Automatiktuner
Breitband-Loop Antenne (DL4KCJ)
Diamond XP-50 und eine SE300
Log-.Periodic 2m/70cm/23cm

Für EME 2x 10-Element 144MHz


 

Die folgenden Bilder zeigen mein Shack mit verschieden Geräten in der Vergangenheit

ICOM PW1 am Dummy

Bestandene Prüfung zur US Extra Class  - Rufzeichen KK4LZG

Upgrade zur A-Klasse am 3.5.2012
Das Handgeschrieben Call am Micro war mein "Merkzettel" für das neue Rufzeichen
Nach fast 2 Jahren als DO1KG musste ich mich erst an DL1PV gewöhnen.

Anfang der neuen Zeitrechnung.
Prüfung zur E-Klasse am 27.8.2010 und Zuteilung des Rufzeichens DO1KG

 
 
Nachfolgend einige Bilder aus meiner "alten CB-Funker-Zeit"

1970-1980. Nach der Sommerkamp TS600, TS660, TS680 Phase und diversen anderen Geräten
die natürlich entsprechend "getunt" wurden. hatten wir dann die ersten Amateurfunkgeräte im Einsatz.
Das war damals ohne Lizenz zwar auch verboten und der Gelbe Peilwagen war öfter unterwegs als heute.
Aufregend war es trotzdem oder gerade deswegen. Funkbetrieb haben wir damals auf 11m und im
angrenzenden Bereich des 10m Bandes abgewickelt.

Schon damals hatten wir schöne Gesprächsrunden -
wenn das Band offen war - mit Funkfreunden weltweit.
Natürlich hatten wir auch Karten zur Bestätigung des Funkverkehrs.

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Was steht alles auf dem Tisch beim nächsten Bild? Von links oben.

Rotorsteuergerät, daneben ein Sommerkamp TS600 mit Endstufe 100Watt mit Röhre,
dann ein Netzteil für Sommerkamp + Endstufe.
dann von links:

Kenwood Empfänger, Microfonverstärker Mischer, darauf ein Wattmeter, daneben ein FT277B, Morsetaste

und im Rack daneben umgebaute Militärempfänger und Netzteile.

Auf dem Bild darunter ist noch das Turner+3 Micro und ein Headset zu sehen.

 
 
Auf die Dauer hilft nur Power war damals schon angesagt.
Eigenbau Endstufe für die Amateurbänder wobei aber nur 10+11m optimiert war.
5x PL519 mit 750 Watt

Mit der Endstufe musste auch ein neuer Tranceiver her.
Ein FT-301D mit passendem Netzteil FP-301

Antennenanlage auf einem 12m Mast:
Eigenbau HB9CV für 11m ausgelegt für 1kW
KW Dipol inverted V mit 1kW Balun
eine kleine 2m-Antenne
und ganz oben eine 10/11m Rundstrahlantenne, Ringo.